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Aktuelles  

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Umfahrung nochmals zurückgestellt.
Nach Interventionen aus Rümmingen und Binzen sucht der Landkreis nun erst einmal das Gespräch mit den Gemeinden.
22. Mai 2015

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Nachts und auf 100 Metern Tempo 30.
Morgens früh und abends herrscht in Rümmingen dichter Durchgangsverkehr - trotzdem soll es nur auf einem kleinen Streckenabschnitt Tempo 30 und das nur nachts geben.
3. Dezember 2014

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Schreiben von Rainer Stickelberger an den Minister für Verkehr und Infrastruktur.
20. September 2012
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Schreiben der Gemeinde Rümmingen an den Minister für Verkehr und Infrastruktur.
18. September 2012
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Anfrage und Antwort des Abgeordneten Ulrich Lusche an das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur zum Strassenbau und öffentlichen Personennahverkehr im Lndkreis Lörrach.
10. Juli 2012
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Hoffen auf Ortsumfahrung.
Kein Verständnis für Baustoppantrag im Kreisausschuss.
6. Dezember 2011

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Rot-grün unterliegt mit Baustoppantrag.
Kampfabstimmung im Umweltausschuss des Kreistages endet mit Ja zur Rümminger Umfahrung.
17. November 2011

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RÜMMINGEN machte von sich reden gestern im Umweltausschuss des Kreistages: In einer Kampfabstimmung gegen Grüne/SPD votierte der Rest des Kreistagsausschusses für die Aufnahme der Ortsumfahrung in den Kreisetat.
16. November 2011

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Umgehungsstraße ist im Kreis-Etat.
2,6 Millionen Euro sind in der mittelfristigen Finanzplanung.
11. November 2011

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Regierungspräsidium Freiburg antwortet

Das Regierungspräsidium hat auf das Schreiben der IG im Juni 2011 positiv geantwortet.
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Rat will vor Ferien Klarheit

Regierungspräsidium soll sich von Forderung nach Bahnunter- oder Überführung verabschieden.
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RÜMMINGEN. In Sachen Umgehungsstraße möchte der Rümminger Gemeinderat jetzt weiter Druck machen. Nachdem der Umweltausschuss des Lörracher Kreistages sich darauf verständigt hat, die so genannte Variante 3B weiter zu verfolgen (wir haben ausführlich berichtet), möchten jetzt auch der Rat und die Verwaltung alle Argumente in die Waagschale legen, um das Freiburger Regierungspräsidium, das sich als einzige Behörde gegen diese Variante sperrt, mit ins Boot der Befürworter zu holen.
Wie berichtet ist Variante "3B", die unmittelbar am Neubaugebiet "Unter der Lörracher Straße" vorbeiführt und mit einem Kreisverkehr an die Landesstraße anbindet, mit geschätzten Kosten in Höhe von 4,3 Millionen Euro nicht nur die billigste aller aufgezeigten insgesamt sieben Trassenvarianten, sondern auch die unter allen am Verfahren Beteiligten am wenigsten strittige. Mit Ausnahme eben der Freiburger Mittelinstanz, die sich nicht mit der Lösung eines schienengleichen Bahnübergangs über die Gleise der Kandertalbahn anfreunden kann.

Hier verwies Gemeinderat Markus Hügel in der jüngsten Sitzung, in deren Rahmen Bürgermeisterin Daniela Meier und Planer Joachim Brandsch aus der Umweltausschusssitzung berichteten, einmal mehr auf einen Präzedenzfall hin: 2007 war beim Bau der Nordwestumfahrung zur Umgehung des Weiler Stadtteils Haltingen auf Höhe des interkommunalen Gewerbeparks am Binzener Dreispitz mit hohem Kostenaufwand eben ein solcher schienengleicher Übergang über die Museumsbahngleise gebaut worden – mit Billigung des Regierungspräsidiums, wie Hügel einmal mehr in Erinnerung rief. Sein Ratskollege Ulrich Gempp unterstrich zudem, dass eben jene jetzt mit der einen Ausnahme favorisierte Trassenführung für die Rümminger Teilortsumfahrung im Grunde genommen bereits 1972 vorgezeichnet worden sei. Seinerzeit nämlich sei im Rahmen eines Flurbereinigungsverfahrens dort Gelände für eben jene Trassenführung dem Land als Bauträger der Straßenbaumaßnahme zur Verfügung gestellt worden.

Bürgermeisterin Daniela Meier sagte, sie wünsche eine Stellungnahme aus Freiburg – möglichst natürlich im Sinne der Gemeinde – noch vor den Sommerferien. Gleichzeitig machte sie einmal mehr deutlich, dass es eine Lösung geben müsse, denn die so genannte Null-Variante – also der Status quo – sei auf gar keinen Fall akzeptabel für Rümmingen.

Quelle: Badische Zeitung, 13.05.2011

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Billigste Lösung ist die beste

Kreistags-Ausschuss trägt Umgehungsvariante mit, gegen die sich nur Regierungspräsidium stemmt.
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RÜMMINGEN. So weit war man vor etwa zwei Jahren schon mal – nur steht jetzt auch der Umweltausschuss des Kreistages hinter derjenigen Umfahrungsvariante für Rümmingen, die nur das Regierungspräsidium (noch) nicht mittragen möchte. "3B" heißt die Variante – "rote Linie, direkt am Ort vorbei, schienengleicher Bahnübergang" (siehe Grafik), wie Landrat Walter Schneider nach dreiviertelstündiger Debatte resümierte, der rund 70 Rümminger gestern Nachmittag gespannt folgten.
Der Reiz an der Sache: Mit geschätzten 4,3 Millionen Euro Baukosten ist Variante 3B nicht nur die Streckenführung, die auf den geringsten Widerstand stößt – wenngleich sie Bürgermeisterin Daniela Meier in einer ersten Stellungnahme zunächst einmal als "kleinstmöglicher Nenner" bezeichnet hat – sondern auch die günstigste Lösung (von insgesamt – mit Untervarianten – sieben). Zum Vergleich: Variante 2A (siehe Grafik), die eine Brücke über die Gleise der Kandertalbahn vorsieht und weit abgerückt vom Dorf auf die L 134 trifft, würde nach Schätzungen des Büros Rapp Regioplan auf Kosten in Höhe von gut 6,7 Millionen Euro kommen. Einziger Haken bei der favorisierten Variante 3B: Obwohl auch die Bahnaufsicht des Landes 3B zwar für "ungünstig", dennoch aber für "alternativ denkbar" hält, sperrt sich die Freiburger Mittelinstanz gegen den schienengleichen Bahnübergang (meist ein Übergang mit Schranken). Walter Holderried, zuständiger Dezernatsleiter und stellvertretender Landrat, ist sich mit Walter Schneider indes darin einig, dass man auf diesem Felde mit Überzeugungsarbeit durchaus etwas für die Variante 3B erreichen kann. Denn hinter dieser Trassenführung stehen neben Rümmingen (mit allfälligen Feinjustierungen) auch die Nachbargemeinde Binzen, das Landratsamt und die Flurbereinigungsbehörde als wichtige Träger öffentlicher Belange. In Freiburg habe man sich indes noch Bedenkzeit ausbedungen, um die Angelegenheit in den betroffenen Fachabteilungen im Regierungspräsidium zu diskutieren, sagte Holderried, der beim Regierungsvizepräsidenten sowohl telefonisch als auch schriftlich in der Angelegenheit vorstellig geworden ist.

Bei den Verantwortlichen der Interessengemeinschaft "Pro Ortsumfahrung" herrschte nach der Sitzung gute Stimmung: Die Initiative hatte vor, während und nach der Debatte 70 von 120 Buttons, die noch in der Nacht zuvor gefertigt worden waren, unters Volk gebracht.

Quelle: Badische Zeitung, 05.05.2011

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Umfahrung – die nächste Runde.
31. Dezember 2010

Neue Termine im Frühjahr.
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RÜMMINGEN (mm). Dauerbrenner in Rümmingen: Für die Ortsumfahrung geplant wird schon seit vielen Jahren, dass sie kommen muss und soll ist unstrittig, doch wann es schließlich soweit sein wird, dass Rümmingen endlich vom Durchgangsverkehr entlastet werden kann, ist nach wie vor offen. Wie wichtig die Ortsumfahrung den Bürgern ist, zeigte unter anderem eine Umfrage der Badischen Zeitung in Rümmingen.

64,7 Prozent der Befragten empfanden eine Rümmingen umgehende Straße als "sehr wichtig", 16 Prozent als "wichtig", zusammen also 80,7 Prozent. Bürger mit der Einstellung, dass die Straße "nicht so wichtig" oder gar "unwichtig" sei, summierten sich nur auf 19,3 Prozent.

Im Kreishaushalt 2011 sind mittlerweile 120 000 Euro für die Ortsumfahrung Rümmingen vorgesehen. Mehrere Varianten waren im Sommer neu diskutiert worden und stehen zur Überprüfung. Das Landratsamt Lörrach will nach Fertigstellung der Umweltverträglichkeitsprüfung in diesem Frühjahr auf die betroffenen Gemeinden Rümmingen und Binzen zugehen.

Quelle: Badische Zeitung, 31.12.2010

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120.000 Euro für Umfahrung. Mittel im Kreishaushalt.
20. November 2010

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Umfahrung am wichtigsten.
06. November 2010

In ihrem Wunsch nach Verkehrsentlastung sind sich die Rümminger einig.
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Von den vier Fragen, die die BZ im Rahmen ihrer Aktion "Die BZ fragt nach" Rümmingern stellte, brachte die Frage nach dem Stellenwert der Umgehungsstraße das klarste Ergebnis. 64,7 Prozent der Befragten empfanden eine Rümmingen umgehende Straße als "sehr wichtig", 16 Prozent als "wichtig", zusammen also 80,7 Prozent. Bürger mit der Einstellung, dass die Straße "nicht so wichtig" oder gar "unwichtig" sei, summierten sich nur auf 19,3 Prozent. Wobei sich in der Umfrage, die allerdings nicht den Anspruch erhebt, repräsentativ zu sein, zeigte, dass die Meinung "unwichtig" vor allem bei der jüngeren Generation anzutreffen war.

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Der Rümminger Gemeinderat bevorzugt eine neue Variante der Ortsumfahrung.

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Die Gemeinde Binzen entscheidet sich für die Variante 3 (rot) in Tieflage.

Kurzbericht zur öffentlichen Gemeinderatssitzung Binzen vom 21. Juli 2010.
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Der Gemeinderat Binzen war vom Landratsamt aufgefordert, bis zum 31.8.2010 eine Stellungnahme zu den verschiedenen Varianten der Ortsumfahrung Rümmingen abzugeben. Gemeindeplaner Winfried Arens stellte die Varianten vor.

Der einstimmige Beschluss des Gemeinderates Binzen lautete:
Die Varianten 1 und 2 (orange, blau) (Einbeziehung der Grundflächen des Bürgin Hofes) werden abgelehnt, die Variante 3 (rot) findet ausschließlich in einer Tieflage (unter Einbeziehung von Modifizierungen) eine Befürwortung.

Begründungen:
- Verschwendung von Land und Geld (Variante 1, 2) durch längere Streckenführung
- Gigantomanie der Varianten 1 und 2
- Zerstörung der Betriebsgrundlage des Bürgin Hofes, Variante 1 führt sogar durch vorhandene Gewächshäuser
- Der Variante 3 (Tieflage) wurde bereits zugestimmt
- Variante 1 und 2 betreffen größtenteils Gemarkungen Binzens (Binzens Widerstand wäre hoch)
- Höhere Kleinklima-Beeinflussung bei Variante 1 und 2
- Variante 3 in Hochlage war bereits abgelehnt (die bekannte Computersimulation wurde nochmals aufgelegt)
- Für Variante 3 (Tieflage) sind Grundstücke vorhanden
- Die steile Streckenführung war vor 30 Jahren kein Problem und heute sind Motoren und Bremsen leistungsfähiger
- Es gibt viele Beispiele für steilere Streckenführungen

Obwohl der Gemeinderat Verständnis für das Begehren Rümmingens für eine Umgehungsstraße sieht (ein Gemeinderatsmitglied betonte die Unerträglichkeit der Durchgangsstraßen Rümmingens, da er selbst schon einmal dort gewohnt hatte), zeigte er Unverständnis, wieso Rümmingen ein Neubaugebiet angrenzend an die geplante Umgehungsstraße errichtete. Einsprüche und Verzögerungen trotz aufwendiger Schallschutzwände, die die Landschaft, insbesondere bei Hochlage, zerstören, seien vorprogrammiert.

Nach diesem Tagungspunkt haben Herr Höferlin und ich noch einige Worte mit Herrn Bürgin Senior, der auch anwesend gewesen war, gewechselt. Er betonte seine Erleichterung, dass "auch" Binzen nicht die Varianten 1 und 2 befürwortet hatte. Mit der Variante 3 könnten er und seine Nachfolger leben, da sie sich schon seit 30 Jahren auf die aus seiner Sicht geringe Beeinflussung der Umgehungsstraße eingestellt haben. Er äußerte außerdem, dass Frau Meier im persönlichen Kontakt versichert habe, dass auch der Gemeinderat Rümmingen die Varianten 1 und 2 ablehnen wird. Montag werden wir genaueres wissen.

Es wäre unseres Erachtens gut, wenn noch neue und möglichst viele Besucher am Montag bei der Gemeinderatssitzung auftauchen würden! Bitte versuchen Sie, Nachbarn und Bekannte zu aktivieren, damit im Gemeinderat Rümmingens, der nicht nur aus Befürwortern sondern auch aus Ablehnern und Gleichgültigen zum Thema Umgehungsstraße besteht, nicht der Eindruck entsteht, die Umgehungsstraße berühre nur einige wenige.

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Stellungnahme der IG zu den neuen Varianten der Ortsumfahrung.

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Bericht aus der öffentlichen Gemeinderatsitzung vom 14. Juni 2010.

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Neue Varianten der Teilortsumfahrung vorgestellt!
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An der Gemeinderatsitzung vom 14. Juni wurden 7 neue Varianten der Teilortsumfahrung vorgestellt.Bürgermeisterin Daniela Meier, ein Vertreter des Landratsamtes sowie des planenden Ingenieursbüros informierten. Hierbei wurde auch eine neue Streckenführung vorgeschlagen. Bis zum 26. Juli soll sich der Gemeinderat für eine dieser Varianten entscheiden. Die Pläne liegen zur Einsicht im Rathaus vor. Die IG will sich hier auch näher informieren und eine Empfehlung aussprechen.

Mit bis zu sieben Varianten in die neue Debatte
(veröffentlicht am 16. Juni 2010 auf badische-zeitung.de)


Drei Varianten

Keine Patentlösung in Sicht
(veröffentlicht am 16. Juni 2010 www.oberbadisches-volksblatt.de)

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Treffen der IG Ortsumfahrung.
25. Mai 2010, 19.30 Uhr, Gasthaus Sonne Rümmingen
Herr Affenzeller-Löffler und Herr Köberlin stossen als neue Mitglieder hinzu.

IG informiert im Mitteilungsblatt.
Die IG Ortsumfahrung stellt sich im Mitteilungsblatt des "Gemeindeverwaltungsverbandes Vorderes Kandertal" vor.
Ausgabe 11. Mai 2010

Enttäuschung über das Regierungspräsidium.

10. Mai 2010. Pressemitteilung der IG in der Badischen Zeitung zur Antwort des Regierungspräsidiums.
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Enttäuschende Antwort des Regierungspräsidiums nach 4 Monaten.
Das Regierungspräsidium Freiburg antwortet erst nach 4 Monaten auf eine schriftliche Anfrage der IG zum Stand der Planung.
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15. April 2010

Die IG hakt nach.

Die IG will sich weiter über den Stand der Planung bei den zuständigen Institutionen informieren.

Bürgermeisterin am runden Tisch!
Am 13. April 2010 durften wir Bürgermeisterin Daniela Meier recht herzlich begrüssen.
13. April 2010, 19.00 Uhr

 

Der Kalender der IG

 


Zu den angegebenen Terminen sind Interessierte herzlich eingeladen.
Wir würden uns freuen, Sie persönlich in unserem Kreis begrüßen zu dürfen.

 

Blog: IG Ortsumfahrung

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